Georgy – unsere Schulfirma

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Da die Birnenbäume um unsere Schule meist ungenutzt verdarben, hatten wir die Idee, die Birnen saften zu lassen und zu verkaufen.

 

Unsere Geschäftsmodell: Wir verkaufen Birnen- und Apfelsaft, der aus Obst von den Streuobstwiesen um unsere Schule gepresst wurde. Die Birnenbäume sind unbehandelt – der Birnensaft ist somit rein biologisch. Das Pressen, Erhitzen und Abfüllen des Saftes übernimmt der Obst- und Gartenbauverein Feuchtwangen.

 

Abteilungen: Unser Unternehmen ist nicht in typische Abteilungen eingeteilt. Verschiedene Arbeitsbereiche – Bankgeschäfte, Buchung, Marketing, EDV - unterliegen zwar einzelnen Verantwortlichen - grundsätzlich arbeitet aber jeder Mitarbeiter in allen Aufgabengebieten.

 

Finanzierung: Finanziert wird unser Unternehmen durch einen langfristigen Kredit des Elternbeirats, sowie durch die Einnahmen der letzten Jahre. Die Flaschen werden von der Firma “Fischer Landbräu Wieseth“ bereitgestellt.

 

Kundenkreis: Wir verkaufen unseren Apfelsaft an die Lehrkräfte der Schule, im Pausenverkauf sowie als Verköstigung während der Elternabende.

 

Da im vergangenen Frühjahr durch die Witterung viele Apfelblüten erfrohren sind, fiel die Obsternte sehr spärlich aus. Deshalb übernahm unsere Schulfirma die Patenschaft über Obstbäume der Stadt Feuchtwangen.

 

Unsere Mitarbeiter: Wir sind 17 Schüler aus den Jahrgangsstufen 6 bis 10 und werden von Frau Müller unterstützt.

 

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Was ist Streuobst?

Darunter versteht man verschiedene großwüchsige Obstbäume, die an Ortsrändern, auf Feldern, Wiesen und Weiden in unregelmäßigen Abständen „gestreut“ stehen.

 

Streuobstarten werden unterteilt in:

Kernobst wie z. B. Äpfel, Birnen  und Quitten

Steinobst wie z. B. Kirschen und Pflaumen

Schalenobst wie z. B. Walnüsse

 

Die Pflege und Erhaltung von Streuobst

Pflanzschnitt:

Bei der Pflanzung werden bereits die Weichen zur späteren Entwicklung gestellt. Zu beachten ist, dass die Knospen beim Schnitt nach außen gerichtet sind.

 

Erziehungsschnitt :

In den ersten 6 – 8 Jahren ist jährlich ein sorgfältiger Schnitt notwendig, am besten im Spätwinter (nicht bei Frost!).

 

Überwachungsschnitt:

Nach 6 – 8 Jahren ist der Grundaufbau der Krone weitgehend abgeschlossen. Von nun an muss nur noch alle 2-3 Jahre ein Pflegeschnitt durchgeführt werden. Dabei nimmt man  eine Schere und schneidet die Äste ab.

 

Verjüngungsschnitt

Gerade die Obstbäume sind mit ihren Asthöhlen für die Tierwelt am wertvollsten. Dennoch ist bei diesen, von Zeit zu Zeit, ein kräftiger Rückschnitt zur Verjüngung der Krone ratsam - vor allem bei vernachlässigten Streuobstanlagen.

 

Unser Hilfeaufruf!!!

Wir suchen helfende Hände, die uns im Frühjahr beim Baumschnitt unterstützen. Bitte wenden Sie sich an das Sekretariat der Realschule.